Kompetenz

Mit Weitblick für die Zukunft vorsorgen

Was haben die Schokolade-Kreationen der Cioccolateria Casa Nobile und die teilautonomen Vorsorgelösungen der AXA gemeinsam? Bei beiden stehen die Bedürfnisse der Kunden im Zentrum.

Ein lieblich-süsser und zugleich markanter Geruch strömt uns entgegen, als Willi Schmutz die Tür zu seinem Manufakturladen öffnet und uns hereinbittet. Da sind wir nun – in der Cioccolateria Casa Nobile, wo angeblich die feinste Schokolade hergestellt wird. Eine Fachjury hat das Unternehmen im vergangenen Frühling zum besten Chocolatier der Schweiz gekürt und auch ihre Schokolade auf Platz eins gehievt. Willi Schmutz ist sichtlich stolz, als er uns die fein-säuberlich aufgereihten oder in Etageren arrangierten Schokolade-Spezialitäten präsentiert. Zu jeder weiss er etwas Besonderes zu erzählen.

Zusammen mit Martin Schwarz gründete der Chocolatier vor über 15 Jahren die Cioccolateria Casa Nobile. Seither versüssen die beiden und ihre 14 Angestellten die ganze Welt mit Schweizer Schokoladetradition. Was ist ihr Erfolgsrezept? «Leidenschaft, handwerkliches Können und Freude am Experimentieren», verrät uns Willi Schmutz. «Wenn wir neue Rezepturen ausprobieren und verfeinern, kommen alle diese Faktoren gleichzeitig zum Zug. Sie sind gewissermassen die Zutaten, die es für unsere Arbeit braucht.» Und sie müssten genauso exklusiv sein, wie die Rohstoffe für die Schokoladen-Spezialitäten, fügt er an. Wir gehen weiter und sehen uns satt an Pavés mit kandierten Oliven und Fleur de Sel oder Schokolade, die mit Sapir-Salz und rotem Kampot-Pfeffer abgeschmeckt ist.

«Wir sind für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich – auch für ihre Zeit nach der Pensionierung..»
Willi Schmutz und Martin Schwarz, Inhaber und Partner der casa nobile GmbH

Schnell wird klar: Die Chocolatiers aus dem bernischen Bätterkinden sind Meister ihres Fachs. «Wir stellen nicht nur hohe Ansprüche an die Qualität der Rohstoffe, sondern auch an die Besonderheit unserer Spezialitäten. Die Kreationen sollen die Kunden mit einem besonderen Geschmackserlebnis begeistern. Dazu braucht es den Willen, immer wieder nach Neuem zu suchen und sich ständig zu verbessern.» Doch auch wenn das Tagesgeschäft anspruchsvoll sei, sei ein Blick in die Zukunft wichtig – für das Unternahmen wie für ihre Angestellten, gibt Willi Schmutz zu bedenken. «Martin und ich, wir sind für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich – auch für ihre Zeit nach der Pensionierung. Wir haben uns deshalb entschlossen, in der beruflichen Vorsorge von der Vollversicherung zu einer teilautonomen Lösung zu wechseln.»

Die Altersvorsorge sei ein komplexes Thema. Da sei das vertrauensvolle Verhältnis zu ihrem Generalagenten bei der AXA entscheidend gewesen. Denn seine Empfehlung zu diesem Schritt habe ihren Entscheid massgeblich beeinflusst. «Wir schätzen es sehr, dass die AXA genauso unternehmerisch handelt und uns als Partner zur Seite steht, der langfristig denkt und nach Lösungen im Sinne seiner Kunden sucht. Wir sind wie die AXA davon überzeugt, dass der Wechsel richtig und nachhaltig ist. Die Chancen auf höhere Renditen bei den Altersguthaben und die hohe Sicherheit waren gewichtige Argumente.»

«Die Chancen auf höhere Renditen bei den Altersguthaben und die hohe Sicherheit waren gewichtige Argumente.»

Willi Schmutz, Inhaber und Partner der casa nobile GmbH

Ob er sich denn auf seine Pensionierung freue, wollen wir von Willi Schmutz zum Schluss noch wissen. Der 60-Jährige zögert: «Martin und ich sind aufgrund unseres Alters die Ersten, die bei Casa Nobile pensioniert werden. Nur: Wir haben beide unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht. Die Arbeit in der Schokolademanufaktur macht grossen Spass. Da möchte ich mich noch möglichst lange nicht in den Ruhestand begeben – nicht einmal gedanklich.» Wir glauben es gerne und verabschieden uns, nicht ohne vorher noch ein paar Schokolade-Spezialitäten gekauft zu haben.

Teilautonome Vorsorgelösungen

Schnelle Veränderung erforderlich

Anhaltend tiefe Zinsen, eine zunehmende Umverteilung zulasten der Berufstätigen und ein enges Anlagekorsett führten bei der Vollversicherung in den letzten Jahren zu einem immer unvorteilhafteren Preis-Leistungs-Verhältnis für die Unternehmen und ihre Angestellten. Die Probleme bei der Vollversicherung haben sich besonders in den letzten Jahren markant verschärft, was sich insbesondere bei der Umverteilung von aktiven Beitragszahlern zu Rentnern zeigt. Allein bei der AXA belief sich die Umverteilung zwischen 2012 und 2017 auf 3,4 Milliarden Franken. Jedem Versicherten sind dadurch Jahr für Jahr mehr als 1500 Franken auf seinem Altersguthaben entgangen.

Als führender Akteur in der beruflichen Vorsorge übernimmt die AXA Verantwortung für ihre Kunden. Deshalb hat sie sich zusammen mit den Stiftungsräten entschieden, die BVG-Vollversicherungen in teilautonome Lösungen umzuwandeln. Diese sind im veränderten Umfeld flexibler, fairer und attraktiver. Der Preis für die Garantie in der Vollversicherung ist zu hoch geworden.

Chance auf höhere Renten

Teilautonome Pensionskassen sind freier in der Anlagestrategie und haben daher bessere Möglichkeiten, Ertragschancen für die Versicherten wahrzunehmen. Das kommt den Unternehmen und Versicherten zugute. Sie haben die Aussicht auf eine höhere Verzinsung der Altersguthaben und somit auf höhere Renten – und das zu einem günstigeren Preis. Kunden der AXA zahlen mit den teilautonomen Lösungen ab 2019 durchschnittlich 30 Prozent tiefere Risikoprämien. Zudem kann der Umwandlungssatz stabiler gehalten werden als in der Vollversicherung, bei der weitere Reduktionen unumgänglich würden. Schliesslich ist wieder eine adäquate Verzinsung der Altersguthaben möglich, und die Umverteilung reduziert sich markant.

Stabile Basis mit solidem Deckungsgrad

Die Altersguthaben müssen in den teilautonomen Lösungen nicht mehr zu jeder Zeit zu 100 Prozent gedeckt sein. Bei umsichtiger Führung der Stiftung und einer professionellen Anlageverwaltung ist das Risiko einer längerfristigen, sanierungsbedürftigen Unterdeckung gering. Die neuen AXA Stiftungen starten zudem mit einem komfortablen finanziellen Polster in die Teilautonomie, da ihnen die AXA zusätzliche Mittel in der Höhe von 3,5 Milliarden Franken überträgt. Das ermöglicht einen soliden Deckungsgrad. Die gute finanzielle Ausstattung ermöglicht den Stiftungen, allfällige Marktschwankungen über die Zeit auszugleichen. Zudem verbleiben alle bestehenden Altersrentner bei der AXA, sodass die Stiftungen ohne laufende Rentenverpflichtungen starten können.

Diese gute Ausgangslage bietet KMU und deren Angestellten Gewähr, dass ihre Altersguthaben optimal angelegt werden können. Der Wechsel von der Vollversicherung in die Teilautonomie bedeutet nicht weniger Sicherheit, sondern eine andere Form von Sicherheit: Mit den teilautonomen Lösungen wird das Preis-Leistungs-Verhältnis in Zukunft wieder stimmen. Bessere Verzinsungen und stabile Umwandlungssätze eröffnen die Aussicht auf substanziell höhere Renten – davon haben die Versicherten im Alter mehr als von einer Anlagegarantie.

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