Menschen

Vorsorgen heisst Verantwortung übernehmen

Beständige Partnerschaften, die auf Vertrauen basieren, sind für den Unternehmer Markus Beck der Schlüssel für eine gute Zusammenarbeit. Gerade in Zeiten der Veränderung kann er darauf bauen und erklärt, was das mit dem Wechsel in die Teilautonomie zu tun hat.

Inmitten des voralpinen Hügellandes östlich des Aaretals und nur neun Kilometer von Thun entfernt liegt die 3500 Einwohner Gemeinde Oberdiessbach. Ein idyllischer Ort, an dem es sich nicht nur gut leben, sondern auch arbeiten lässt. Das dachte sich auch der gebürtige Oberdiessbacher Markus Beck, als er sich hier vor acht Jahren selbständig machte und sich mit der Firma BeckKleidung einen Lebenstraum erfüllte. «Ich wollte etwas Neues und Eigenes auf die Beine stellen», so Beck. Und das ist ihm gelungen. Was 2010 als Ein-Mann-Betrieb begann, ist heute ein Unternehmen mit neun Mitarbeitenden. «Wachstum alleine ist aber nicht alles. Die Qualität macht den Unterschied, dafür stehe ich mit meinem Namen», erklärt Beck. BeckKleidung ist auf qualitativ hochwertige Berufskleidung, Sicherheitsschuhe und Textilveredelung spezialisiert. Damit beliefern sie Kunden in der ganzen Schweiz. Spannend dabei findet der Unternehmer die Vielfältigkeit seiner Kundschaft: «Jeder Kunde hat seine eigene Geschichte und bringt andere Anforderungen mit. Das macht die Arbeit interessant», so Beck.

«Die Qualität macht den Unterschied, dafür stehe ich mit meinem Namen»
Markus Beck, Geschäftsführer der BeckKleidung GmbH

Der persönliche Kontakt zählt

Markus Beck erinnert sich, wie vor acht Jahren alles angefangen hat. Stolz kann er den FC Thun zu einem seiner ersten Kunden zählen. Zu verdanken hat er das seiner Leidenschaft für den Fussball. Als passionierter Fussballer machte er damals eine Stage beim FC Thun. Da lernte er, ganz zu seiner Freude, auch Murat Yakin kennen, der damals noch den FC Thun trainierte. «Es war eine unvergessliche Zeit, die mir unglaublich viel gegeben hat». Dafür wollte sich Markus Beck revanchieren und kleidete als Dank den gesamten Sicherheitsdienst des FC Thun ein. Und so führte eines zum anderen. Schon bald klopfte YB an und dann der FC Basel. Mit 400 Sicherheitsleuten zählt dieser heute zu einem seiner grössten Kunden.

Ohne ein grosses Netzwerk wäre all dies jedoch nie möglich gewesen. Schnell wird klar, dass für Markus Beck der persönliche Kontakt enorm wichtig ist – nicht nur zu seinen Kunden, sondern auch zu seinen Lieferanten. Mit den meisten arbeitet er schon seit Beginn eng zusammen. Mittlerweile sind daraus echte Partnerschaften entstanden, die auf Vertrauen basieren.

Verantwortung tragen, heisst, flexibel zu bleiben

Partnerschaftlich bezeichnet er auch seine Beziehung zu seiner Versicherung. Seit der Firmengründung im Jahr 2010 ist die AXA für alle Versicherungsbelange seiner Firma zuständig, und auch hier setzt er auf Kontinuität: «Es ist wie bei den Krankenkassen. Klar gibt es immer etwas Günstigeres, aber der Preis ist nicht alles. Für mich zählt vor allem eine gute Beratung und gegenseitiges Vertrauen». Aktuell nutzt BeckKleidung die Vollversicherungslösung der AXA, aus der diese per Ende 2018 den Ausstieg angekündigt hat und damit vollumfänglich auf die Teilautonomie setzt. Ein unumgänglicher Schritt, um den KMU-Kunden auch in Zukunft als starker Partner zur Seite zu stehen: Anhaltend tiefe Zinsen, eine zunehmende Umverteilung zulasten der Berufstätigen und ein enges Anlagekorsett führten bei der Vollversicherung in den letzten Jahren zu einem immer unvorteilhafteren Preis-Leistungs-Verhältnis für die Firmen und ihre Angestellten.

«Für uns haben hier ganz klar die positiven Aspekte überwogen, dazu zählt auch das bessere Preis-Leistungsverhältnis»
Markus Beck

Teilautonome Lösungen sind unter den veränderten Rahmenbedingungen flexibler, fairer und attraktiver, da teilautonome Stiftungen aufgrund der weniger einschränkenden regulatorischen Vorgaben bessere Möglichkeiten haben, um mit dem vorhandenen Sparkapital Ertragschancen für die Versicherten wahrzunehmen. Markus Beck zögerte daher nicht lange, als sein langjähriger AXA-Berater ihm in einem persönlichen Gespräch die teilautonome Versicherungslösung erklärte. Er entschied sich für den Wechsel in die Teilautonomie. «Wie bei jeder Entscheidung muss man die Vor- und Nachteile abwiegen. Für uns haben hier ganz klar die positiven Aspekte überwogen, dazu zählt auch das bessere Preis-Leistungsverhältnis» erklärt Beck. Für ihn bedeutet Verantwortung tragen, auch flexibel zu bleiben und sich den Rahmenbedingungen anzupassen. «Die Welt hat sich geändert und wir sind überzeugt, dass diese Lösung zukunftsfähig ist».

«Die Welt hat sich geändert und wir sind überzeugt, dass diese Lösung zukunftsfähig ist»
Markus Beck

Für Markus Beck ist die Vorsorgeplanung seiner Mitarbeitenden ein wichtiges Anliegen, das auch in deren Sinne stimmen muss. «Wir leben eine transparente Firmenkultur, die auf Vertrauen basiert», erzählt Beck. So standen seine Mitarbeitenden von Anfang an hinter dem Entscheid. Für Beck sind flache Hierarchien eine Grundvoraussetzung für eine gute Zusammenarbeit – jeder soll sich einbringen können. Aber auch ausserhalb der Arbeit stimmt die Chemie. Erst vor Kurzem feierte Markus Beck seinen 50igsten Geburtstag und lud nebst Familie und Freunden auch sein Team nach Mallorca in eine Finca ein. Einzig die Badehose musste jeder selbst einpacken – die gibt es nicht im Sortiment.

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