Unternehmen

Die ausgezeichnete Arbeitgeberin

Die AXA Winterthur hat erneut das Label «Friendly Work Space» erhalten. Damit zeichnet die Gesundheitsförderung Schweiz Firmen mit einem respektvollen und wertschätzenden Arbeitsumfeld aus.

Die AXA Schweiz ist ein «Friendly Work Space» – so der Name des Qualitätssiegels, das die Gesundheitsförderung Schweiz Unternehmen verleiht. Damit werden Firmen ausgezeichnet, die über ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement verfügen und damit für optimale Rahmenbedingungen für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden sorgen. «Wir sind sehr stolz darauf, dass wir dieses Label erneut erhalten haben», freut sich Esther Graf vom internen Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Abteilung Employee Care der AXA Winterthur. «Für die Zertifizierung mussten wir ein ausführliches Assessment durchlaufen, das wir mit einem ausgezeichneten Ergebnis bestanden haben».

Gesundheit der Mitarbeitenden ist ein wertvolles Gut

Bei der Labelvergabe bewertet die Gesundheitsförderung Schweiz insgesamt sechs Hauptkriterien und prüft damit, ob das betriebliche Gesundheitsmanagement die Gesundheit der Mitarbeitenden nachhaltig fördert und unterstützt. «Das Gesundheitsmanagement für unsere Mitarbeitenden liegt mir am Herzen. Denn wo immer möglich, möchten wir präventiv vorgehen, um Belastungen im beruflichen Umfeld zu reduzieren oder – noch besser – gar nicht erst entstehen zu lassen», erklärt Mirjam Bamberger, Leiterin Human Resources & Communications der AXA Winterthur. «Derzeit befinden wir uns in einer intensiven Transformationsphase, in der wir alle stark gefordert sind. Es ist deshalb umso wichtiger, dass wir die Mitarbeitenden in gesundheitlichen Belangen ernst nehmen und unterstützen.»

Weiterentwicklung im Bereich Früherkennung

Esther Graf spornt die Auszeichnung an, sich auch künftig stark zu engagieren: «Es scheint mir wesentlich, dass wir laufend unsere Prozesse überprüfen und optimieren, damit wir mit den aktuellen Herausforderungen Schritt halten können oder ihnen sogar einen Schritt voraus sind.» Konkret soll – neben den Bereichen Prävention und Wiedereingliederung – ein Fokus auf die Früherkennung gesetzt werden. Darüber hinaus gibt es neue Themen, die sehr ernst genommen werden: «Für uns lautet eine zentrale Frage, wie die Mitarbeitenden in der 24-Stunden-Gesellschaft eine gesunde Balance halten können. Denn grundsätzlich leben wir in einer Zeit, in der wir das Büro in Form des Smartphones ständig mit uns herum tragen und entsprechend Tag und Nacht arbeiten könnten», so Esther Graf.

 

 

 

 

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