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HackZurich: Willkommen im Hacking-Himmel

Wenn der HackZurich ruft, dann kommen die Techies aus aller Welt. Im Mittelpunkt des alljährlichen Hackathons stehen der Spass, die gegenseitige Inspiration und der Wissenstransfer unter Gleichgesinnten. Die AXA sponsert den Anlass – und fördert damit die Entwickler der Zukunft.

Prototypen statt Powerpoint, Teamwork statt Frontalunterricht, Zukunftsideen statt Schubladenkonzepte – das ist der HackZurich. Gegründet im Jahr 2014, hat sich der Event rasch zum grössten und einflussreichsten Hackathons in Europa entwickelt. Auch in diesem Jahr haben insgesamt 580 Teilnehmer aus über 60 Ländern weltweit am HackZurich teilgenommen und während vierzig Stunden in rund 130 Teams an innovativen Protoypen getüftelt.

Hackathon fördert Austausch, Innovation und Inspiration

Die AXA Schweiz hat den Anlass in diesem Jahr wieder als Sponsor unterstützt und war mit einem fünfköpfigen Team live vor Ort. «Der HackZurich bietet uns die einmalige Chance, junge Talente zu fördern, und uns bei den Software-Entwicklern von morgen als moderner und innovativer Arbeitgeber zu positionieren. Der HackZurich ist deshalb nicht nur ein Event, sondern auch eine Möglichkeit, Entwickler von morgen zu rekrutieren», erklärt Eleni Strati, Senior Project Managerin der AXA IT. Aus diesem Grund fungiert die Versicherung nicht nur als Geldgeberin des Hackathons, sondern sucht gezielt den Austausch mit den jungen Hackern. Für AXA-Kollege Gabriel Koch eine ganze neue Erfahrung. Er hatte früher selbst als Hacker am HackZurich teilgenommen und war dieses Jahr erstmals offiziell für die AXA als Berater und Ansprechpartner für die Teilnehmenden am Start – und zeigte sich im Anschluss begeistert: «Die Gespräche mit den Teilnehmern waren sehr inspirierend, ich konnte wertvolle Inputs für mich selbst und meine Arbeit bei der AXA mitnehmen».

Mit Leidenschaft und Engagement zu Ideen der Zukunft

Die AXA Crew beschränkte sich jedoch nicht nur auf den Austausch mit den Technikfreaks (wie sie sich selbst betiteln), sie beteiligte sich auch mit einer Challenge am Event: So konnten sich die Teilnehmenden zu Beginn entscheiden, ob sie an eigenen Ideen weitertüfteln, oder eine der durch die beteiligten Unternehmen vorgegeben Aufgabenstellungen bestreiten wollten. Die AXA Schweiz ging in diesem Jahr mit dem Motto «Health as a Service – entwickelt einen Prototyp im Bereich Gesundheitsvorsorge, der das Leben der Menschen einfacher macht und ihr Kundenerlebnis verbessert» ins Rennen. Die Resonanz war riesig, wie David Knezic, ebenfalls AXA IT, berichtet: «21 der 130 anwesenden Teams wollten sich an unserer Challenge versuchen – das ist gemäss Rückmeldung der Organisatoren absoluter Rekord und zeigt, dass wir damit einen Nerv getroffen haben».

Rund 40 Stunden feilten die Hacker an ihren Ideen, am Sonntagmorgen wurden diese dann der Jury vorgestellt und pro Aufgabenstellung ein Gewinner erkoren. «Es ist wirklich unglaublich, was die Teilnehmenden in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben. Die Resultate zeigen, wie viel man erreichen kann, wenn man fokussiert und mit grosser Leidenschaft ein Thema verfolgt», so Eleni Strati. Und Gabriel Koch und David Knezic ergänzen: «Der HackZurich hat sich für uns persönlich und als Unternehmen wirklich gelohnt – die hier gewonnene Inspiration und Motivation werden wir zurück in die AXA tragen und die eine oder andere Idee sicher weiterverfolgen».

HackZurich 2018 – Official Aftermovie

 

Hackathon

Ein Hackathon (Wortschöpfung aus «Hack» und «Marathon») ist eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung. Alternative Bezeichnungen sind «Hack Day», «Hackfest» und «Codefest». Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen. Die Teilnehmer kommen üblicherweise aus verschiedenen Gebieten der Software- oder Hardwareindustrie und bearbeiten ihre Projekte häufig in funktionsübergreifenden Teams. Hackathons haben oft ein spezifisches Thema oder sind technologiebezogen.

Quelle: Wikipedia

Blogbeitrag «Brains on fire»

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