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Lohngleichheit bei der AXA

Die AXA Schweiz erhält vom Competence Centre for Diversity & Inclusion der Universität St.Gallen das Lohngütesiegel «we pay fair».

Gleichberechtigung ist bei der AXA Schweiz kein Lippenbekenntnis, ein zentraler Aspekt dabei ist Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern. Die Löhne der AXA Schweiz entsprechen dem in der Bundesverfassung verankertem Grundsatz «gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit», wie die Lohnanalyse des Competence Centre for Diversity & Inclusion (CCDI) an der Universität St.Gallen zeigt: «In der Finanzbranche liegt der Branchendurchschnitt für den nicht erklärbaren Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern bei fast 10 Prozent. Bei der AXA Schweiz beträgt der Anteil 3,5 Prozent, womit wir klar unter der Toleranzschwelle des Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann liegen», erklärt Mirjam Bamberger, Leiterin des Ressorts Human Resources & Communications, der AXA Schweiz. «Wir freuen uns sehr, dass wir das Gütesiegel ‹we pay fair› erhalten haben».

Konsequente Diversity Politik

Die Lohnanalyse des Competence Centre for Diversity & Inclusion baut auf dem Standard-Analysemodell des Bundes (Logib) auf, berücksichtigt jedoch noch weitere Kriterien. «Das Ergebnis bestätigt unsere eigenen Lohnanalysen, die wir regelmässig auf freiwilliger Basis in unserem Unternehmen vornehmen», so Mirjam Bamberger. «Denn wir verfolgen ein klares Ziel: Bei der AXA Schweiz soll der nicht erklärbare Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern auf null sinken.» Aus diesem Grund hat die AXA Schweiz in der diesjährigen Salärrunde bei den individuellen Lohnerhöhungen Frauen mit einem tiefen Beschäftigungsgrad – namentlich unter 80 Stellenprozenten – speziell berücksichtigt. Mit diesem Schritt hat die AXA Schweiz konsequent ihre – seit Jahren intensiv betriebene – Diversity-Politik weiterverfolgt.

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