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Damit beim Zahnarzt nicht das Lachen vergeht

50 Prozent aller Kinder leiden an einer Fehlstellung ihrer Zähne und der Gang zum Kieferorthopäden wird damit meist unumgänglich. Dies kann ins Geld gehen, wenn sich die Eltern nicht rechtzeitig absichern.

Lachen ist gesund, das hat mittlerweile sogar die Wissenschaft bewiesen. Doch mit schiefen Zähnen lächelt es sich nicht besonders angenehm und so werden mittlerweile bei rund jedem zweiten Kind die Zähne korrigiert. Natürlich zählen bei diesen Eingriffen auch medizinische Gründe wie Geburtsgebrechen, Krankheiten, Sprachfehler oder Störungen beim Kauapparat dazu. Doch häufig werden die Eingriffe aus optischen Gründen vorgenommen.

Vorsorge ist am günstigsten
Die günstigste Variante ist aber nach wie vor die Vorsorge. Gerade in der Weihnachtszeit ist der Verzehr von Süssigkeiten und Guetzli ohne regelmässiges Zähneputzen Gift für die Zähne. Kinder sollten deshalb bereits zwischen anderthalb und zwei Jahren zum ersten Mal zum Zahnarzt. So gewöhnt sich das Kind an die regelmässigen Besuche, darüber hinaus lassen sich bereits frühzeitig Fehlstellungen erkennen und Karies vermeiden.

Dazu gibt es einige einfache Punkte, die natürlich auch für Erwachsene gelten:

  • Wenig Zucker essen und wenn möglich auf Süssgetränke verzichten
  • Regelmässig die Zähne putzen und täglich die Zwischenräume reinigen
  • Zahnpasta mit Fluor und fluoridiertes Speisesalz verwenden
  • Zahnbürste alle drei Monate wechseln
  • Regelmässige Kontrollen beim Zahnarzt und professionelle Dentalhygiene sind Pflicht

Eingriffe bis 15’000 Franken
Verständlicherweise möchte jedes Kind schöne Zähne. Doch diese Eingriffe gehen ins Geld: Ein so genannter Kreuzbiss, wenn also die Backenzähne nicht richtig aufeinander greifen, muss mit rund 3000 bis 3500 Franken für die Korrektur gerechnet werden. Bei einer Zahnspange, oft «Gartenhag» genannt, mit der schiefe Zähne gerade gerichtet werden, belaufen sich die Kosten auf bis zu 15’000 Franken. Die obligatorische Grundversicherung deckt nur wenige Zahnbehandlungen, wenn beispielsweise schwere, nicht vermeidbare Erkrankungen des Kausystems oder Geburtsgebrechen vorliegen. Teilweise übernimmt auch die Invalidenversicherung (IV) einen Teil der Kosten.

Zusatzversicherung bringt Entlastung
Als Eltern kann man hohen Kosten vorbeugen, indem man zum Beispiel eine Zusatzversicherung abschliesst. Aber Achtung: Die Versicherung muss rechtzeitig abgeschlossen werden, weil später, sollte man Fehlstellungen bereits erkennen, Ausschlüsse möglich sind. Bei einigen Versicherungen muss die Zusatzversicherung bereits vor der Geburt des Kindes abgeschlossen werden, andere Krankenkassen ermöglichen eine Anmeldung bis zum fünften Lebensjahr. Danach ist oftmals ein Attest des Kieferorthopäden erforderlich. Kleinkinder werden in der Regel ohne Vorbehalte aufgenommen. Wie nützlich und sinnvoll eine Zusatzversicherung sein kann, zeigt ein einfaches Rechenbeispiel: Geht man von Kosten für eine Zahnkorrektur von 10’000 Franken aus, übernimmt die Zusatzversicherung 75 Prozent, also 7500 Franken jährlich (Beispiel: AXA Zusatzversicherung «Gesundheit COMPLET»). Mit einer zusätzlichen Zahnversicherung profitieren die Eltern teilweise sogar von einer kompletten Kostenübernahme durch die Krankenkasse (Beispiel: AXA Zahnversicherung 3000).

Gesundheitsvorsorge neu auch bei der AXA Winterthur
Seit Juli 2017 bietet die AXA Winterthur auch Krankenzusatzversicherungen und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich an. Damit wird die AXA zur ersten Schweizer Privatversicherung, die sämtliche Bereiche der Vorsorge in ihrem Angebot führt. Die Beratung des neuen Gesundheitsangebots übernehmen spezialisierte Fachberaterinnen und Fachberater. Neben Produkten hilft ein Wechselservice den Kundinnen und Kunden, jedes Jahr die optimale Grundversicherung zu finden. Mehr unter www.axa.ch/gesundheit.

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